Bottrop. Der Ratten-Report.

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Diese Sammlung von Zitaten & Artikeln stammt von Bottrop XXL, der wohl legendärsten zeitgeschichtlichen Internetseite der Stadt Bottrop. Stets kritisch, mit viel Gemunkel und einer zuverlässigen Gerüchteküche. Das schönste war, das damals niemand wußte, wer überhaupt dahintersteckt (Man vermutete Personen aus dem Amt). Bottrop XXL ist seit ca. 1999 offline, große Teile davon befinden sich jedoch noch (leider ohne Grafiken) im Internetarchiv.

Bottgod

Bottrop. Der Ratten-Report.

"Bottrop im Fernsehen: immer nur stillgelegte Fördertürme -Schwenk- rußige Zechensiedlung -Schwenk- tote Ratte im Rinnstein"

(Stern 1985)

"Bottrop hat wenig Gesicht und Geschichte, es verfügt weder über ein Zentrum noch über Tradition. Es gilt als der Wilde Westen des Ruhrgebiets."

(FAZ 1991)

"...die Flippers! Zwei grinsende Schlagermumien im Glitzerfummel, die für mich immer aussehen wie ein farbenblindes Friseurpärchen aus Bottrop..."

(Oliver Kalkofe in TV Spielfilm 1996)

"In Bottrop, jener Stadt am Nordrand des Ruhrgebiets, in der man niemals nasse Wäsche in den Garten hängen darf, weil man sie sonst noch einmal waschen muß..."

(Marabo 1987)

"Es kann nicht geleugnet werden,
daß (...) Bottrop der Ruf einer Dreckschleuder vorauseilt."

(Udo Bujack: Leserbrief WAZ 1986)

"Bottrop ist die Stadt mit dem schlechtesten Ruf im Ruhrgebiet (...) Bottrop ist keine sehr attraktive Stadt (...) polnische Einwanderer (...) bilden noch heute ganze Kolonien, in denen ein verwegenes Deutsch gesprochen wird."

(Rudolf Walter Leonhardt: X-Mal Deutschland, München 1961)

"Essen und Oberhausen fürchten eine Bottropisierung und wollen deshalb die Nachbarstadt nicht haben. Denn Bottrop ist sozusagen ein armes häßliches Entchen."

(Frankfurter Rundschau 1976)

"Ich liebe Kaviar.
Kaviar würde ich auch in Bottrop essen."

(Loriot im Stern 1989)

Palmen in Bottrop?
Schade um Sylt!

(Plakat des BUND 1992)

"Nach der Schönheit von Bottrop zu suchen, heißt tief zu schürfen und auf innere Werte zurückgreifen zu müssen."

(Marabo 1994)

"Alles was Bottrop über die eigenen Grenzen hinaus bekannt gemacht hat, kommt von "Unter Tage":
Bergbau und Spargel.

(WAZ 1994)

"Eine Unterscheidung zwischen Afrikanern und Bottropern ist unzulässig."

(Rita Waschbüsch bei einer Diskussion über AIDS-Tests für Asylbewerber 1992)

"Als Müllkutscher in Bottrop oder Hilfsarbeiter auf dem Bau kann ein Türke im bundesdeutschen Alltag natürlich kein Renommee gewinnen."

(Der Spiegel 1990)

  "Sagt nie, Ihr kommt von Bottrop,
sondern von Essen"

(Johanna Bartsch: Leserbrief  WAZ 1994)

"Einige Typen stehen mit Penis in der Hand herum. Sie sind gekleidet, als kämen sie direkt aus Bottrop."

(Prinz 1992)

"Bottrop ist so eine alte Goldgräberstadt (...) Ausgerechnet Bottropsky, wo du die Currywurst noch mit Zloty bezahlen kannst! Kilometerweit kleine Zechenhäuser, schwärzlich und schmuddelig."

(Stern 1985)

"In der Kumpel-Kommune (...) wo Hochöfen, Fördertürme und triste Häuserzeilen das Bild beherrschen, wo polenstämmige Czybulskis und Kwiatkowskis in den Pütt einfahren, kommen Kommunisten so gut an wie sonst kaum nirgendwo im Bonner Staate."

(Der Spiegel 1976)

"Aus einer kleinen bäuerlichen Gemeinde (...) entwickelte es sich zu einer Industriestadt mit Wohnkolonien, Zechen, Halden mit Industrieluft und verdunkelt Himmel."

(Festschrift: 50 Jahre Bottrop 1969)

"Das ist etwa so,
als wenn man von Berchtesgaden nach Bottrop kommt."

(Eberhard Figgeier bei einer Fußballübertragung 1986)

"Ich hoffe, wir haben Sie nicht zu sehr gelangweilt mit dem, was wir aus Bottrop und in Bottrop finden konnten."

(WDR-Sendung "Mittwochs in Bottrop" 1981)

"Wenn Sie nicht gerade Soziologe oder Reisejournalist sind, dann werden Sie es nicht länger als einen Tag neben dem Kegelclub aus Bottrop aushalten..."

( W. Abel und C. Strauch: Mallorca Menorca Formentera Ibiza, Badenweiler 1986)

"Natürlich wissen wir sehr wohl, daß Sie freiwillig nicht nach Bottrop fahren und nicht einmal in den freundlicheren Ortsteil Kirchhellen..."

(Gault Millau - Reiseführer für Goumets 1995)

"...daß sozusagen ein Moslem aus Bottrop auf dem Weg des Familiennachzugs dort einen Harem aufmachen könnte."

(Heiner Geißler: Gefährlicher Sieg, Köln 1995)

"Nicht einer von den Dümmsten ist, der Bottrop sieht und sich verpisst."

(Jürgen von der Lippe: BILD 1995)

"In einer Bergbaustadt lässt es sich sehr wohl leben."

(Prof Dr. Ernst Pappermann über seinen Besuch in Bottrop 1986)

"Eiszeit in Bottrop, Eintritt frei"

(KVR Anzeige für das Museum für Ur- und Ortsgeschichte 1986)

"Als im vergangenen Jahr der holländische Hasch-Dealer (...) Harm Dorst (...) vor Gericht stand, weckte das mehr antideutsche Gefühle, als herumlungernde Fixer aus Bottrop oder Wanne-Eickel..."

(Der Spiegel 1987)

"Machen wir uns nichts vor, wir Bottroper. Oberhausen könnte in Franken liegen, Gladbeck in Niedersachsen. Aber Bottrop ist Ruhrgebiet, so wie Altötting Bayern..."

(Arno Beyer: WDR1 Radiosendung 1986)

"So aber dürfte Bottrop weiterhin nur das Beverly Hills des Ruhrgebiets bleiben: Als Wohnort zwar sehr gefragt, ansonsten aber tote Hose."

(Leserbrief WAZ 1989)

"... in den überfüllten Slums der Hauptstadt Kairo. Dort lebten in den Stadtteilen Sawi el Hamra, Sarabija und Schubra bis 112000 Menschen auf ein Quadratkilometer. Was (...) etwa der Einwohnerzahl Bottrops entspreche."

(Ruhr Nachrichten:  dpa Meldung über Ägypten 1997)

"Der Geruch von faulen Eiern, die Emscher, die Emscherkläranlage, dieKohleöl-Anlage, die Kokerei zeigen ihm: Er ist in Bottrop"

(Helmut Schmitz: Leserbrief WAZ 1986)

"Wer einmal in Bottrop gelebt hat, denke ich,
dem muß es hinterher überall gefallen."

(Stern 1985)

"Es gibt einfach nichts,
was Bottrop unverwechselbar macht."

(Cristoph Schulte im Walde: Leserbrief WAZ 1991)

"Slums und Industrieviertel (...) gegen diese scheußliche Kehrseite von Los Angeles nehme sich Bottrop als Idylle aus."

(Horst Vetten: ZDF Repotage "Olympisches Abenteuer - Los Angeles 1984)

"Ist jemand aus Bottrop hier? Hei, da hinten!
Bottroper Elend heute hier."

(Karl Dall während einer Fernsehsendung1994)

"Schlußlicht beim bundesweiten "Geo"-Test ist die Ruhrkommune Bottrop (...) Das Industriegebiet an der Ruhr hat, kaum überraschend besonders miserable Luft: In Bottrop (...) ist noch immer schlecht atmen."

(Spiegel 18/1985)

"Auch wenn der Anteil der "Ruhrpolen" die Fünf-Prozent-Marke nie überschritt, gab es in einzelnen Regionen wesentlich höhere Bevölkerungsanteile. (...) Bottrop hatte sogar den Spitznamen "Klein-Warschau"."

(DIE WELT, 5.5.1997)

"... Hauptgewinn: eine zweiwöchige Luxusreise auf die Seychellen, nach New York oder nach Bali.
Die Verlierer fahren nach Aachen, Nürnberg oder Bottrop."

(Berliner Zeitung 02.09.1995 )

"Der „Fischer-Weltalmanach“ nennt alleine für Deutschland mehr als 80 Städte, darunter so bekannte Orte wie Herne, Neuss, Bottrop, Witten oder Cottbus. Sollten nicht auch Bottrop und Cottbus ein Recht haben, sich „international und auf Dauer zu positionieren“?"

(DER STANDARD 20. Februar 1997)

"Im unscheinbaren Bottrop wird heute Deutschlands größter Freizeitpark eröffnet (...)Bislang war Bottrop bestenfalls als Kohlestadt bekannt, künftig soll die Ruhrgebiets-Geinde Hollywoods Vorposten (...) sein. (...) Entertainment statt Maloche, Glamour statt Ruß."

(DIE WELT 29.6.1996)

"Wir machen die Zeitungen ja nicht für uns, sondern für unsere Leser. Da müssen wir uns auf die Leser auch einstellen. (...) In den Nachbarstädten Bottrop und Gladbeck hingegen gibt es noch Kommunisten. Darauf müssen wir Rücksicht nehmen."

(Berliner Zeitung: Interview mit Günther Grotkamp 30.03.1996)

"Wolfgang Clement sitzt neben Claudia Schiffer und ich neben dem Bürgermeister von Bottrop - es gibt keine Gerechtigkeit mehr"

(Johannes Rau: Wirtschaftswoche 12/97)

"Bottrop war nach dem Krieg total zerstört.
Jetzt wieder aufgebaut - man fragt sich wieso!"

(Die Tresenleser 1997)

"Bauunternehmner und Immobilienspekulant Jürgen Schneider hat bei seiner Festnahme ausgesehen
wie ein Tourist aus Bottrop."

(Hamburger Morgenpost 1995)

"Batmania in Bottrop. Deutschland-Priere hat das Comic-Spektakel in der "Movie World" in Bottrop. Wo sonst. Noch Mitte Mai liefen die Fax-Leitungen zwischen dem Stammsitz von Warner Bros. in Burbank, der Europazentrale des Medienkonzerns in London und dem westfälischen Flecken Bottrop, bekannt für seinen alljährlichen Pferdarkt, heiß."

(Marabo Juni 1997)

"Ich habe das Gefühl, daß manche Amis in Geschichte nicht so bewandert sind. Mich hat einer mal gefragt, ob Adolf Hitler noch lebt. Klar, hab' ich gesagt, der hat jetzt 'ne kleine Tankstelle in Bottrop. Das hat er nicht mal angezweifelt."

(Rainer Reuss Juni 1997)

Wie bekommt man eine Disco in Bottrop leer?
Man ruft: "Ey, dein Manta brennt!"
Im Manta: Er und seine Tussi knutschen.
Sagt die Tussi: "Manni, kuess mich da, wo's stinkt!"
Sagt Manni: "Los, schnall dich an, wir fahr'n nach Bottrop!"

(Volksweisheiten Oktober 1996)

"Selbst die Nennung der Schuhgroessen aller Frührentner in Bottrop wäre noch sinnvoller, aber fuer das bescheuerte Wetter gibt es inzwischen sogar einen ganzen Kanal, wo rund um die Uhr erzählt wird, ob es im Emsland schifft oder auf Kreta nieselt."

(Oliver Kalkofe: TV Spielfilm Februar 1997)

"Batman in Bottrop Sensation im Land der Schlote. Neben Fördertürmen und Hochöfen gibt´s nun auch ganz großes Kino im Pott. Hollywood im Ruhrgebiet. In der Warner Bros. Movie World kann man Kino hautnah erleben.
Und natürlich wird auf dem Kohlenstaub der rote Teppich ausgerollt, wenn die Megastars den Weg ins Revier finden."

(RTL 2 "Die Redaktion" 26.06.1997)

"Der sogenannte 'Scheidungskrieg' von Gerhard und Hiltrud Schröder ist als Thema bis in finistische Kreise und linke Männerrunden vorgedrungen (...) Gerade dann nämlich, wenn die prominente Ehefrau die besonders anzipierte Kritikerin des Mannes mimen (muß), ist sie noch weniger autonom als jede Hausfrau und Mutter aus Bottrop (...)"

(taz 08.08.1997)

"Wir müssen ja auch sicherstellen,
daß auch Lehrer nach Bottrop gehen und nicht nur nach Köln oder Düsseldorf."

(WDR Mittagsmagazin, 14.08.97, ein Experte als Begründung dafür. daß Zwangszuweisungen von Lehrern an Schulen erhalten bleiben sollte)

"Wo steigt Jackos letztes Konzert? Auch heute gibt es wieder viermal die "KURIER- Hundert- Mark- Gewinnchance". Ist Michael Jacksons letztes Deutschland-Konzert heute in Bottrop, München oder am Hockenheimring?"

(Berliner Kurier 10.08.1997)

"Jetzt ist enthüllt, wen die SPD 1998 als Kanzlerkandidaten ins Rennen schickt: Hollywood-Star Michael Douglas! Mit Lafontaine verbindet ihn der 'Oscar', mit Schröder der Ehe-'Rosenkrieg'; er versteht was von Geld ('Wall Street'), hat bereits Amerika regiert ('Hallo, Mr.President') und schon mal Bottrop besucht

(Der STERN 21-11-1996, Eröffnung des Freizeitparks 'Movie World')

"Mittlerweile findet man allerdings in großen Städten auch Stände mit den eingedeutschten Döner-Taschen - importiert von »Almanjis« Deutsch-Türken aus Berlin, Hamburg oder Bottrop."

(Der STERN 08-08-1996)

"Batman fliegt auf Bottrop. Der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Freizeitunternehmen warnt vor allzu großen Träumen von ein Ruhrpott-Hollywood: 'In Bottrop möchte doch kein toter Hund überm Zaun hängen.'"

(Der STERN 27-06-1996)

"Sie erinnern an die Industriestadt Pittsburgh, die einst in Amerika ein Ansehen genoß wie etwa Bottrop in Deutschland."

(Der Spiegel 6/1983)

"Meine Vorstellungen von Bottrop sind eher dunkel und sicherlich nicht sonderlich reflektiert.

(Lutz Spenneberg 1990)

"Bottrop und Wanne-Eickel (...) diese beiden Namen sind für mich ein Synonym für das Ruhrgebiet. Beide Namen vermitteln - und das liegt an ihr Klang - etwas von Ruhrgebietsatmosphäre, dem Kohlenpott."

(Marion Schreiber 1987)

"Als es sie 'ausgerechnet nach Bottrop verschlagen' hat, hätten viele Leute dieses harte Los bedauert"

(WAZ Bottrop 25.08.1997)

"Kloster Andechs: Busladungen aus Bottrop und Bangkok suchen den Heiligen Berg von heute heim, da hilft kein Möchsgelübde, wohl aber der gigantische Parkplatz"

(Internet Biergartenführer "Kloster Andechs")

"Hömma Trainer, in Bottrop hat sich schomma einer kaputtgischt!"

(Herbert Knebels Affentheater: "Knapp vorbei, doch nie daneben" - Die Skat-Nummer - 1997)

"Bei einer 1994 in Berlin durchgeführten Umfrage, was ihnen denn zu Bottrop einfiele, gaben die Befragten Antworten wie "Drechsloch", "Kennen keine Sonne da" oder "Wanne-Eickel auf Griechisch".

(Neue Horizone - Ruhrgebiet - Dortmund 1995)

"Bottrop ist so ein Einbahnstraßen-Eldorado. Du kommst einmal rein - aber nie wieder raus."

(Die Tresenleser 1997)

"Sie litten darunter, wenn man sie fragte: 'Ach Sie stammen aus Bottrop, aus Klein-Warschau?' So war das in Bottrop, und nicht allein in Bottrop, sondern wohl in allen Ruhrgebietsstädten, damals um 1900 und in den Jahrzehnten danach"

(Günther Elbin: An Rhein, Ruhr und Lippe - Die Geschichte des westlichen Ruhrgebiets, Düsseldorf 1992)

"In der Vorkriegszeit hatte Bottrop als städtische Grünflächen nur Friedhöfe"

(Fr. Fredann BVZ 01.03.1931)

"Denn auf Gäste ist Bottrop nach seiner Struktur nicht eingestellt. (...) Der Gast muß früh zu Bett gehen. Viel Zerstreuung gibt es nicht"

(Kleiner Bummel durch große Städte, Gütersloh 1958)

Paris? Rom? New York? Preisfrage: Wo gibt es jeden Tag mehr als 1000 Veranstaltungen von Kleinkunst bis zu großer Kultur? Richtig, in Bottrop und Umgebung

(Werbeanzeige "Ruhr-Online" 1997)

"Bottrop ist im allgeinen als das Aschenputtel deutscher Gemeinden bekannt. Wer sich davon überzeugen will, daß es neben Kohlenstaub und Mantafahrern auch interessante Dinge in dieser Stadt gibt, sollte sich dringend die Homepage von BOTTROP XXL ansehen."

(Schlonz-Award Beurteilung: http://come.to/Erwin_von_Schlonz)

"Weil der Lebensabend am Bodensee schöner zu werden verspricht als beispielsweise in Bottrop."

(Stutgarter Nachrichten vom 27.04.1998)

"Chanson d´amour: Peinlich, peinlich. Der humpelnde Rhythmus, der so tut, als sei er in der vornehmen Cocktail-Bar der Upper East Side zuhause, tatsächlich aber wie der Soundtrack zum Schützenfest-Kehraus in Bottrop Boy klingt."

(Licht aus - Spot an! KlartextVerlag 1998)

"Alle Mitglieder des Manta-Clubs Bottrop wählen DKP. Warum? Die erzählen immer sowas von kommunistischen Manni-Fest..."

(Volksweisheit aus d Jahre 1997)

"Wenn am Sonntag, dem Weltnichtrauchertag, die Glimmstengel tatsächlich für 24 Stunden erlischen würden, wäre auch die Luft in Bottrop um einiges besser."

(AOK Bottrop in Ruhrnachrichten Nr.126 30.Mai 1998)

"Bottrop die Klischeestadt: Bottrop ist für viele der Inbegriff einer luftverschmutzten Industriestadt des Reviers. Dabei ist Bottrop die waldreichste Stadt der Gegend, die Hälfte der Stadt ist Landschaftsschutzgebiet. Dazu paßt, daß Bottrop noch einen richtigen Pferdemarkt hat. Aber Vorurteile sind eben langlebig."

(Turnus Fachinformationen GmbH: Stadt der Woche August 1998)

"Professor für 1001 Projekte: Es gibt kaum etwas zwischen Aachen und Ankara, Bottrop und dem Bospurus, was dieses Institut (Zentrum für Türkeistudien) nicht erkundet - Hauptsache, es hat wenigstens entfernt einen türkischen Bezug und läßt sich publizistisch verwerten."

(Süddeutsche Zeitung vom 05.08.1998)

"Für DM 146,- im Monat kommen Sie in die Gelben Seiten von Bottrop. Oder zu 60 Millionen Kunden weltweit."

(IBM Anzeige - Wirtschaftswoche 17.09.98)


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